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    Allen Deckungsvarianten ist gemeinsam, dass oft versucht wird, bei Würfen der Rückraumspieler ein Zusammenspiel zwischen Torwart und Deckungsblock zu erreichen. Sie müssen die Schiedsrichter darüber informieren, die dann Sanktionsmöglichkeiten haben. Dieser erzielt ein Tor. Nina Fischer hier in einem früheren Spiel. Aktionen, die primär gegen den Körper und nicht gegen den Ball gehen, sind mit Verwarnung zu bestrafen. Jedes Spiel wird normalerweise von zwei Schiedsrichtern geleitet, die die Einhaltung der Regeln überwachen. Strafen können und sollen nachträglich gegeben werden, dabei führt ein Fehlverhalten der Angreifer zu einem sofortigen Erlöschen des Vorteils, nicht aber zum Verfall der Strafen. Mai wirksam —…. In Pokalspielen kann es bei Torgleichheit nach Ablauf der regulären Spielzeit zu einer Verlängerung kommen.

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    Lebensjahr vollenden oder vollendet haben; Regelwerk DHB. Daher waren in vielen Ländern andere Sportarten bereits sehr populär, als Handball gerade aufkam. Auch führte er das Prellen ein. Dabei muss die Mannschaft um einen Spieler für die Zeit von 2 Minuten reduziert werden. Der Torrahmen muss ein Rechteck sein. Am Siebenmeterwerfen dürfen nur Spieler teilnehmen, die nach dem Ende der zweiten Verlängerung nicht hinausgestellt sind oder während des Spiels disqualifiziert wurden.

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    Der Ausschluss war bis zum Juni die härteste Form der Bestrafung in einem Handballspiel. Der Spieler wurde vom Spiel ausgeschlossen, und die Mannschaft durfte den Spieler nicht ersetzen, musste also für den Rest des Spiels mit einem Spieler weniger spielen.

    Als Tätlichkeit gelten Anspucken nur wenn jemand getroffen wird , Treten und Schlagen. Die beiden letztgenannten Delikte werden gegebenenfalls als Disqualifikation bestraft, wenn sie als Affekthandlung unmittelbar auf ein Foul des Gegners erfolgen.

    Sonst gab es hier auch einen Ausschluss. Jetzt muss bei solchen Vergehen eine Disqualifikation ausgesprochen werden und eine Meldung verfasst werden.

    Nach 2 Minuten darf die Mannschaft sich wieder vervollständigen. Für die drei Offiziellen und den Mannschaftsverantwortlichen auf der Bank gelten bei der Bestrafung Sonderregelungen.

    Diese vier Personen dürfen insgesamt eine Verwarnung und eine Hinausstellung erhalten, danach wird jedes Vergehen mit Disqualifikation bestraft.

    Die Schiedsrichter zeigen sie zusätzlich zur roten Karte, um eindeutig zu signalisieren, dass der Disqualifikation zusätzlich ein Bericht über den Vorfall folgen wird, der eine automatische Sperre nach sich zieht.

    Da es im praktischen Spielbetrieb nur schwer möglich ist, den Gegenspieler regelkonform vom Ball zu trennen Fehlpässe ausgenommen , sind Freiwürfe und progressive Bestrafung normale einkalkulierte Bestandteile eines Handballspiels.

    Beim Handball bewegen sich bei normalen Angriffen alle Feldspieler in die Hälfte der verteidigenden Mannschaft. Ist die erste Welle nicht erfolgreich bzw.

    Es gibt eine Vielzahl von Varianten dieser Zonendeckung entsprechend den unterschiedlichen Angriffsstrategien der Angreifer.

    Die Zonendeckung führt ebenfalls zu einer starken Spezialisierung der Spieler. Zur besseren Unterscheidung bei Ansprachen, Trainingsskizzen usw.

    Abweichungen davon ergeben sich durch die Struktur der gewählten Verteidigung. Zudem gibt es durch die schnelle Wechselmöglichkeit ohne Anmeldung, beliebig oft die Chance, spezialisierte Angriffs- und Abwehrspieler einzusetzen.

    Die Angreifer versuchen entweder durch Einzelaktionen oder durch gruppen- bzw. Die zwei gebräuchlichsten Deckungsvarianten sind 6—0 die Grundposition aller Spieler ist direkt am Wurfkreis und 5—1 der mittlere Abwehrspieler ist vorgezogen.

    Eine weiterhin verbreitete Deckungsvariante ist die 3—2—1-Deckung. Daneben gibt es noch die 4—2-Deckung, bei der zwei Abwehrspieler vor der Deckung meist gegen den rechten sowie linken Rückraumspieler RR und RL agieren.

    Selten sind die 3—3-Deckung mit drei vorgezogenen Abwehrspielern , die 1—5-Deckung, bei der alle Spieler bis auf den Gegenspieler des Kreisläufers vorgezogen sind, und die offene Manndeckung, die gelegentlich bei sehr engen Spielständen in den letzten Minuten eines Spiels angewandt wird.

    Oft praktiziert wird auch eine einzelne Manndeckung gegen herausragende Angriffsspieler einer Mannschaft, was jedoch dazu führt, dass die verbleibenden 5 Abwehrspieler jeweils mehr Raum zu verteidigen haben.

    Häufig wird diese Art der Deckung auch in Überzahl angewendet, wenn ein gegnerischer Spieler eine 2-Minuten Strafe absitzt.

    Allen Deckungsvarianten ist gemeinsam, dass oft versucht wird, bei Würfen der Rückraumspieler ein Zusammenspiel zwischen Torwart und Deckungsblock zu erreichen.

    Obwohl es sich also meist um eine Zonenverteidigung handelt, ist der entscheidende Punkt die Zuordnung jedes Angreifers zu den Abwehrspielern.

    Wurfstarke Rückraumspieler haben, wenn sie ungestört auf das Tor werfen können, immer eine sehr gute Torchance. In vielen Landesverbänden gibt es Regelungen, dass die Jugendspieler bis zur E-Jugend nur zwei- oder dreimal dribbeln dürfen und dann abspielen müssen.

    Das bedeutet, dass eine Mannschaft, die keinen erkennbaren Drang zum Tor aufbaut bzw. Stellt sich daraufhin keine Besserung ein, haben die Schiedsrichter die Möglichkeit, den Angriff der passiv spielenden Mannschaft abzubrechen, so dass die verteidigende Mannschaft einen Angriff einleiten kann.

    Diese Regel macht den Sport für die Zuschauer schneller und attraktiver, da es kaum torabschlusslose Phasen gibt.

    Unmittelbar nach dem Anzeigen des passiven Vorwarnzeichens bleiben der angreifenden Mannschaft maximal 6 Pässe bis zum Abpfiff durch den oder die Schiedsrichter.

    Bereits in der Antike gab es handballähnliche Spiele wie Urania oder auch Harpaston in Griechenland und — in der latinisierten Namensform harpastum — bei den Römern.

    Auch im Mittelalter wurden verschiedene Fangspiele gespielt. Das eigentliche Handballspiel entwickelte sich aber erst um die Jahrhundertwende vom Daraus gingen dann erstmals Spiele hervor, bei denen auf Tore geworfen wurde.

    Der Ball durfte nur drei Sekunden gehalten werden, und mit ihm durfte nicht gelaufen werden. Als Geburtstag des Handballs gilt der Dementsprechend war seinerzeit auch jede Art von Kampf verboten und das Spiel ohne Körperkontakt.

    Zwei Jahre später entwickelte der Berliner Turnlehrer Carl Schelenz — Heisers Spiel weiter und machte es auch für Jungen und Männer attraktiv, indem er Zweikämpfe erlaubte und den Ball verkleinerte, womit er das Werfen in den Vordergrund stellte.

    Auch führte er das Prellen ein. Daraufhin wurde Handball immer beliebter, und schnell bildeten sich erste Mannschaften.

    Das erste Handball-Länderspiel fand am September in Halle an der Saale zwischen den Herrenmannschaften von Deutschland und Österreich statt.

    Die österreichische Auswahl besiegte dabei Deutschland mit 6: In dieser Zeit wurde das Regelwerk erstmals offiziell festgelegt und vereinheitlicht.

    In der Zeit von bis wurden die deutschen Handballmeisterschaften parallel von zwei verschiedenen Verbänden Deutsche Sportbehörde und Deutsche Turnerschaft ausgetragen, so dass es für jedes Jahr zwei deutsche Meister gab.

    Als die eher deutschnational ausgerichtete Deutsche Turnerschaft am 1. Olympisch war Feldhandball das erste und einzige Mal bei den Olympischen Sommerspielen in Berlin , aber auch nur auf Bestreben Adolf Hitlers hin, da Deutschland den Feldhandball zu dieser Zeit klar dominierte.

    Die deutsche Auswahl gewann dann auch im Endspiel gegen Österreich vor Die ersten Herren-Weltmeisterschaften sowohl im Feld- als auch im Hallenhandball wurden in Berlin ausgetragen.

    Auch hier setzte sich in beiden Turnieren die deutsche Mannschaft durch. Infolge des Krieges durfte keine deutsche Mannschaft teilnehmen.

    Die ersten deutschen Nachkriegsmeisterschaften wurden bereits ausgetragen. Der Feldhandball entwickelte sich rasch weiter, was sicher auch mit der Vormachtstellung der deutschen Nationalmannschaft in Europa zusammenhing.

    So wurden 6 von 7 Weltmeisterschaften von deutschen Mannschaften gewonnen. Bei den Feldhandball-WM, die , und ausgespielt wurden, siegten Ungarn und zweimal Rumänien.

    Hallenhandball für Frauen erlebte mit der Einführung der Weltmeisterschaften mit zunächst 9 Teams und der Titelvergabe des "Deutschen Meisters" einen Aufschwung.

    Parallel zum Feldhandball entwickelte sich aber auch der Hallenhandball immer weiter. Treibende Kraft beim Gang in die Hallen waren vor allem die skandinavischen Länder, die aufgrund der klimatischen Bedingungen nach Möglichkeiten suchten, Taktik und Tempospiel voranzutreiben, ohne auf Wind, Wetter und Jahreszeiten Rücksicht nehmen zu müssen.

    Die Herren-Nationalmannschaften aus Dänemark und Schweden bestritten auch am 8. März in Kopenhagen das erste Länderspiel in der Halle. Trotz der anfänglich gleichen Behandlung von Hallen- und Feldhandball setzte sich der Hallenhandball immer mehr durch.

    Der Hallenhandball der Männer wurde in München olympische Disziplin, was endgültig dazu führte, dass Feldhandball in Zukunft keine Rolle mehr spielen würde.

    So fanden dann auch die letzten Meisterschaften im Feldhandball statt, seither wurde Handball praktisch mit Hallenhandball gleichgesetzt.

    Hallenhandball für Frauen wurde dann in Montreal ebenfalls olympisch. Auch in Europa ist Handball nicht überall gleich verbreitet.

    Diese Verbreitung hat verschiedene Gründe. Daher waren in vielen Ländern andere Sportarten bereits sehr populär, als Handball gerade aufkam. Zum anderen setzt Hallenhandball das Vorhandensein von Sporthallen voraus.

    Hinzu kommt, dass sich Handball im angelsächsischen Raum nicht durchsetzen konnte zum Beispiel in Nordamerika und Australien.

    Doch auch aus Ländern, in denen Handball weniger populär ist, finden immer wieder Spieler ihren Weg in europäische Spitzenligen.

    So spielen in der deutschen Bundesliga zum Beispiel Niederländer und Brasilianer. Daneben können die Nationalverbände für die Durchführung des Spielbetriebs weitere Bestimmungen festlegen.

    Es spielen zwei Mannschaften gegeneinander, die aus maximal 14 Spielern bestehen. Ziel des Spiels ist es, den Ball über die Torlinie des Gegners zwischen den Torpfosten und unter der Torlatte hindurchzubefördern.

    Damit der Torerfolg gültig ist, muss der Ball die Torlinie vollständig überschritten haben. Die Mannschaft, die während des Spiels die meisten Torerfolge erzielt, gewinnt.

    Ein Anwerfen des Abwehrspielers ohne dessen aktive Beteiligung ist nicht zu ahnden. Dieses Vergehen wird nur mit einem Freiwurf für die angreifende Mannschaft sanktioniert, nicht aber mit einer progressiven Bestrafung des Torwartes.

    Wenn der Ball das Spielfeld verlässt, erhält die Mannschaft, die den Ball nicht als letzte berührt hat, den Ball. Wie der Ball wieder ins Spiel gebracht wird, hängt davon ab, welche Linie er überquert hat:.

    Bei einem gültigen Torerfolg erhält die Mannschaft, gegen die das Tor erzielt wurde, einen Anwurf. In der Mitte der Schmalseiten befinden sich die Tore, vor diesen die jeweiligen Torräume.

    Grundsätzlich gilt, dass alle Linien zu dem Raum gehören, den sie begrenzen. Für die Mittellinie bedeutet dies, dass sie zu beiden Spielfeldhälften gehört.

    In Ausnahmefällen kann in einem Nationalverband auch eine kleinere Spielfläche zugelassen werden. Sie müssen fest im Boden oder an der dahinter liegenden Wand verankert sein.

    Der Torrahmen muss ein Rechteck sein. Die Torpfosten und die Querlatte müssen auf den drei von der Spielfläche einzusehenden Seiten mit zwei deutlich kontrastierenden Farben gestrichen sein, die sich ebenfalls deutlich vom Hintergrund abheben.

    Jedes Tor muss ein Netz haben, das sogenannte Tornetz. Dieses muss derart befestigt sein, dass ein in das Tor geworfener Ball normalerweise im Tor verbleibt oder nicht durch das Tor hindurchfliegen kann.

    Die Entfernung zwischen der Torlinie und diesem weiteren Netz sollte ca. Vor den Toren befindet sich der Torraum.

    Der Torraum darf von Feldspielern nicht betreten werden. Das Betreten des Torraums ohne Ball, um sich einen Vorteil zu verschaffen zum Beispiel eine bessere Anspielposition , führt zu Ballverlust für die Mannschaft des Spielers.

    Die Spielfortsetzung ist Abwurf. Ein Betreten des Kreises durch einen Abwehrspieler wird in der Regel nur dann geahndet, wenn er sich zum Zwecke der Abwehr einen Vorteil verschafft.

    Verhindert er dabei eine klare Torgelegenheit, ist die Spielfortsetzung ein Siebenmeterwurf Wiederherstellung der klaren Torgelegenheit. Im Torraum befindet sich die 4-m-Linie.

    Diese hat nur beim Siebenmeterwurf eine Bedeutung. Der Torwart darf in diesem Fall nicht weiter als bis zu dieser Marke aus dem Tor herauskommen, wobei einzelne Körperteile in der Luft darüber hinausragen dürfen.

    Für Jugendmannschaften ist die Spielzeit wie folgt reduziert:. Steht es nach der 1. Verlängerung immer noch unentschieden, wird nach einer weiteren Pause von 5 Minuten eine 2.

    Verlängerung mit selben Ablauf wie bei der 1. Ist auch dann noch keine Entscheidung gefallen wird diese mit einem Siebenmeterwerfen herbeigeführt, hier gilt zunächst die Regel best-of Sollte dann immer noch kein Sieger feststehen, wird abwechselnd geworfen, bis eine Entscheidung fällt.

    Am Siebenmeterwerfen dürfen nur Spieler teilnehmen, die nach dem Ende der zweiten Verlängerung nicht hinausgestellt sind oder während des Spiels disqualifiziert wurden.

    Die Regel zum Passiven Spiel verfolgt das Ziel, unattraktive Spielweisen wie das gezielte Verzögern zu unterbinden und den Spielfluss am Laufen zu halten.

    Der Schiedsrichter erhält das Recht, der verteidigenden Mannschaft den Ballbesitz zu geben, falls er den Eindruck bekommt, dass die angreifende Mannschaft nicht erkennbar versucht, ein Tor zu erzielen.

    Erkennt ein Schiedsrichter Feld- oder Torschiedsrichter eine Entwicklung zu passivem Spiel, hebt er den Arm, um anzuzeigen, dass ein gezieltes Herausspielen einer Torwurfgelegenheit nicht erkennbar ist.

    Die angreifende Mannschaft hat daraufhin etwas Zeit um zum Torabschluss zu kommen, falls sie das in der Zeit nicht schafft, entscheidet einer der beiden Schiedsrichter auf passives Spiel und die verteidigende Mannschaft erhält den Ball.

    Das Anzeigen des passiven Spiels kann von den Schiedsrichtern nicht wieder zurückgezogen werden, so bleibt dies auch nach einem Einwurf bzw. Diese Regel sorgte nicht selten für Diskussionen während eines Spiels, da es, anders als zum Beispiel beim Basketball, wo die Dauer eines Spielzugs durch die Sekunden-Uhr vorgegeben ist, einzig und allein dem subjektiven Empfinden des Schiedsrichters unterlag, zu entscheiden, wann eine Mannschaft passiv spielt.

    Durch die Regeländerung auf den 1. Juni sollen solche Diskussionen überflüssig werden: Neu sind nach anzeigen des Warnzeichens nur noch sechs Pässe erlaubt.

    Es gibt mehrere Formen des Passiven Spiels. Näheres hierzu im Thema Passives Spiel. Jede Mannschaft benennt fünf Spieler, die im Wechsel auf eines der Tore werfen.

    Das Tor wird vor dem Siebenmeterwerfen von den Schiedsrichtern ausgewählt. Durch Los wird ebenfalls vor Beginn des Siebenmeterwerfens entschieden, wer als erster wirft.

    Steht es nach dem ersten Durchgang weiter unentschieden, so wird das Siebenmeterwerfen wie folgt fortgesetzt:.

    Die Torhüter dürfen jederzeit während des Siebenmeterwerfens ausgewechselt werden. Im Gegensatz zum Siebenmeter in der regulären Spielzeit inkl.

    Verlängerung gibt es beim Siebenmeterwerfen keinen Nachwurf. Die Schiedsrichter können nach eigenem Ermessen die Spielzeit unterbrechen.

    Beim Siebenmeter soll bei einer besonderen Verzögerung, zum Beispiel bei einem Torwartwechsel, auf Time-out entschieden werden. Dieses Recht kann sie nur nutzen, wenn sie in Ballbesitz ist.

    Hierbei darf in einer Halbzeit maximal zweimal ein Team-Time-out beantragt werden. Nach 50 Sekunden zeigt der Zeitnehmer durch ein akustisches Signal an, dass das Spiel in zehn Sekunden mit dem der Situation zum Zeitpunkt der Unterbrechung entsprechenden Wurf fortzusetzen ist.

    Sollten die Schiedsrichter den Pfiff des Zeitnehmers nicht hören, wird die Zeit dennoch angehalten. Der gesamte Spielverlauf ab dem Pfiff ist ungültig, es werden keine Tore gezählt, nur persönliche Strafen bleiben erhalten.

    Beim Team-Time-out werden gewöhnlich Spieltaktiken besprochen. Häufig wird das TTO aber auch nur aus rein taktischen Gründen genommen, um den Spielfluss der gegnerischen Mannschaft zu unterbrechen.

    Der Spielball besteht aus einer luftgefüllten Leder- oder Kunststoffhülle. Jedes Spiel wird normalerweise von zwei Schiedsrichtern geleitet, die die Einhaltung der Regeln überwachen.

    Sie haben das Recht, den Spielablauf jederzeit zu unterbrechen, falls eine Regelverletzung stattgefunden hat. Ihre Entscheidungen über Spielsituationen sind für beide Mannschaften bindend sog.

    Dabei kommt der eine als Torschiedsrichter , der andere als Feldschiedsrichter zum Einsatz, jeweils mit eigenem Aufgabenbereich je nach Aufstellung der Mannschaften und Spielsituation.

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